productions & projects

© Kai Appenzeller / Sacred Scars at beyond borders Tanzfestival St. Gallen 2018

2018

Sacred Scars


Das Leben schreibt Narben in uns und unsere Seelen. Sie sind nicht neu, speisen ihre Kraft aus Mythen und Erinnerungen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Tief eingebrannt in unser Denken und Fühlen lassen sie neue Bilder entstehen, die im Kern vertraut erscheinen und eine Katharsis möglich machen. Sieben Vorarlberger Tänzerinnen und Tänzer erzählen in der kraftvollen Choreografie des albanischen Künstlers Blenard Azizaj vom Weg durch das Labyrinth des Lebens.


Tanz: Martin Birnbaumer, Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carolina Fink, Carmen Pratzner, Silvia Salzmann, Verena
Wohlrab, Maya Gomez
Konzept und Choreografie: Blenard Azizaj
Musik: Stavros Gasparatos
Produktion: netzwerkTanz Vorarlberg

 

AUFFÜHRUNGEN: Spielboden Dornbirn, Kosmos Theater Bregenz, Dock 11 Berlin, Grabenhalle St.Gallen


Morphing II 

 

Jazzorchester Vorarlberg (JOV); Clemens Wenger (Komposition); Silvia Salzmann (Choreografie)Natalie Fend, Thomas Geismayr, Carmen Pratzner, Silvia Salzmann (Tanz)

 

 

Premiere 2016 Kosmos Theater Bregenz

weitere Vorstellungen: Februar 2018 Spielboden Dornbrin,

März 2018 Porgy and Bess Wien

 

 

 

 Eine Wandlung von Musik & Tanz, Akustik & Elektronik, Big-Band & Performance.


2017

Die Guten Bürger

The Good Citizens

 

Performance: Silvia Salzmann, Natalie Fend

Voice over: Anabel Roque

Music: Chris Zabriskie "stories about the world that once was"

 

a video-project by Rut Briones and Raquel Durán for an exchange grant between Bilboarte Foundation, Kunsthaus Bregenz and the Culture Department of Vorarlberg, Austria 2017


How many more times ...

 

 Renate Graziadei - Laborgras / in Zusammenarbeit mit den Tänzerinnen (Choreografie)Arthur Stäldi - Laborgras (Dramaturgie);

 Simea Cavelti, Natalie Fend, Elisabeth Orlowsky,

Maartje Pasman, Brigitte Walk (Tanz);

Alina Rosalie Amman (Ausstattung); Martin E. Greil (Musik);

Matthias Zuggal (Technik); Nicole Wehinger (Produktionsleitung);             © Fotos Mark Mosman; Design sägenvier designkommunikation

 

Premiere: 12.10.2017/19:30 Altes Hallenbad, Feldkirch 

Aufführungen: 13./14./17./18./19./20./21.10.2017

Karten: v-ticket.at

 

 

... geht der Zeit auf die Spur und stellt die Frage nach der Endlichkeit in Zeiten der menschlichen Sehnsucht nach dem Unendlichen.

 

 


Sacred Scars

 

 

 von Blenard Azizaj (Choreografie); Stavros Gasparatos (Komposition); Martin Birnbaumer, Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carolina Fink, Carmen Pratzner, Silvia Salzmann, Verena Wohlrab (Tanz); Christian Haiböck (Licht);

 

23. September 2017 Spielboden Dornbirn © Fotos anja koehler / andereart.de

 

 

 

 „Wunder Punkt - so schön, dass dort wo die tiefste Wunde ist auch der Punkt ist, hinter dem all die Wunder verborgen liegen, die erwachsen können, wenn das Schmerzliche liebevoll berührt wird und in die eigene Seele Heimkehr findet."

Birgit Mangold

 


Tanzperformance trifft Ausstellung

 

 

 

von und mit Silvia Salzmann, Natalie Fend (Tanz); Florian M. L. Koller (Gesang). Zur Austellung von Christoph Luger (Malerei) im Engländerbau in Vaduz. © Fotos Sarah Mistura / Agentur Rosa

 

 

 

„Das Bild das ich male ist nicht neu, es ist auch nicht erfunden. Wenn man ein Bild malt und es ist das da, was man nicht gemacht hat, das ist Malerei. Man malt, was man nicht weiß, um zu malen, was man nicht sieht....“

 

so der Künstler Christoph Luger über sein Oeuvre. 


2016

beat of my heart

 

 

Natalie Fend (Choreografie/Tanz/Videoschnitt)Johanna Berchtold (Kamera)

© Foto links: Sarah Mistura / Agentur Rosa 

"Kulturpreis 2016" Landesfunkhaus Dornbrin

 

 

 

 "In my experience, as painful and inconvenient as injuries are, they reveal new truths, or force me to better connect with myself, or at least to connect differently.

 

Olivia Baldwin, painter


#flyscheibfly - Try 2 Fly

 

 

Hubert Scheibl feat Natalie Fend und Futurelove Sibanda. Das Videoprojekt ist im Rahmen der Ausstellung FLY im unteren Belvedere in Wien zu sehen und online unter "VIDEO".

 

 

 

 

 

  

www.hubertscheibl.com


Zeichnung

 

 

Skulptur / Zeichnung: Albrecht Zauner

Tanzperformance: Natalie Fend

Textcollage: Christine Hartmann

Lange Nacht der Museen 2016 – Galerie.Z Hard 

© Fotos: Florian Gerer

Morphing II 

 

Jazzorchester Vorarlberg (JOV); Clemens Wenger (Komposition); Silvia Salzmann (Choreografie)Natalie Fend, Thomas Geismayr, Carmen Pratzner, Silvia Salzmann (Tanz)© Fotos: Sarah Mistura / Agentur Rosa

 

 

Premiere Mai 2016 Kosmos Theater Bregenz

weitere Vorstellungen: Februar 2018 Spielboden Dornbrin

 

 

 

 Eine Wandlung von Musik & Tanz, Akustik & Elektronik, Big-Band & Performance.


Himmlisch 

 

 

Willi Spuller (Idee/Gesang/Flöten); Georg Breinschmid (Kontrabass/Bass); Florian Willeitner (Violine); Natalie Fend, Simon Mayer (Tanz/Performance); Sebastian Schottke (Klangregie); Lena Kvadrat - Art Point (Kostüm)© Fotos: Markus Sepperer

 

 

 

 

 

Klangfrühling 2016 - Stadtschlaining Burgenland


Im Nebel

 

Natalie Fend (Choreografie / Tanz / Performance)

Erich Fend (Komposition / Violine / Performance)

 

Tanz vor Ort Festival 2016 Kosmos Theater Bregenz

© Fotos: Anja Koehler 

 

 

 

"Seltsam im Nebel zu wandern, einsam ist jeder Busch und Stein. Kein Mensch kennt den anderen, jeder ist allein." Hermann Hesse

 

2014

 

 

Geschichten aus dem Wienerwald

 

von HK Gruber (Musik); Michael Sturminger (Libretto); Ilse Eerens (Marianne); Jörg Schneider (Oskar);  Angelika Kirchschlager (Valerie); Daniel Schmutzhard (Alfred); Anja Silja (Großmutter); Michael Laurenz (Erich); Albert Pesendorfer (Zauberköing); Christine Hefel (Choreografie); Natalie Fend, Silvia Salzmann, Carmen Pratzner, Fabiola Varga (Tanz); Vocal Ensemble NOVA; Jazzorchester Vorarlberg; Renate Martin, Andreas Donhauser (Bühne, Kostüm)© Fotos v. li n. re : Rudolf Sagmeister, Bregenzer Festspiele

 

 

 

Theater an der Wien 2016 Bregenzer Festspiele 2015

Angst oder Liebe?

 

 

aus Erwin Wagenhofers gleichnamigen Film/Buch: Alphabet - Angst oder Liebe?

Tanzperformance: Natalie Fend; Licht: Paul Ehlert 

© Fotos v. li n. re: Natalie Fend, Rudolf Sagmeister

 

 

BazArt 2014 - Thaler Areal Hard

Freispiel

 

 

Natalie Fend, Christine Gruber, (Tanz und Akrobatik); Sebastian Gerer (Diavolo und Sound); Paul Ehlert (Licht);

eine Kooperation von Zack&Poing, Netzwerk Tanz und BazArt;

© Fotos: Darko Todorovic

 

BazArt 2014 - Thaler Areal Hard

losing people

 

Sofa Surfers feat Mani Obeya (Choreografie, Gesang) und Natalie Fend (Tanz) Poolbar Festival – Feldkirch

 

Poolbar Generator 2014

 

 

2015

3 times Joan

 

 

3 Solos in 3 Stockwerken zu den Kunstwerken von Joan Mitchell.

Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carina Huber (Choreografie/Performance)

© Fotos: Rudolf Sagmeister

 

 

auf Einladung vom Kunsthaus Bregenz und Netzwerk Tanz

 

 

"Niemand kann malen ohne verletzlich zu sein, aber man muss sehr stark sein um sich diese Verletzlichkeit erlauben zu können."

Joan Mitchell

 

gift

 

 

Fluch und Segen

 

Clara Frühstück (Klavier); Natalie Fend (Tanz);

Pink Ribbon Benefiz Schloß Esterhazy Eisenstadt

© Foto: HDF

Grillenparz

 

 Regie: Kathrin Herm; Bühne: Zuzana Ernst; Choreografie: Barbara Bardaka; Tanz: Natalie Fend; Dramaturgie: Florian Hirsch; Kostüm: Mirjam Hölzl, Anna Zadra; Musik/Komposition: Marco Döttlinger; Regieassistenz: Julius Herm; Schauspiel: Dolores Winkler, Simon Mantei, Vidina Popov, Anton Andreew, Sophia Burtscher, Johannes Meier; © Fotos:  Christian Schneider

 

 Theater im Kunstquartier Salzburg 2015;  Parktheater Bensheim 2017

 

Die Betriebsfeier eines österreichischen Traditionsunternehmens findet - wie jedes Jahr - "auf einer rustikalen Wiese mit archaischem Feuer und perversen Gesängen" statt: dem Grillenparz. Ein Abend irgendwo zwischen Stadt und Land, an dem die üblichen Regeln außer Kraft gesetzt sind. Bis zum Umfallen, aber kontrolliert.

FeMale

 

 „Eine Frau besteht zu 49% aus männlichen Anteilen und zu 51% aus weiblichen. Gerade mal 2% unterscheiden Mann und Frau voneinander und wir wundern uns, wenn wir von Identitätskrisen sprechen!“

Natalie Fend (Quelle anonym)

 

Tanz/Performance

tangent.COLLABORATIONS Produktion

 FeMale tastet sich an die einfachen und großen Fragen des geschlechtsbezogenen Ichs heran.

Klischees, Schubladen, Überzeichnungen, stereotype Bilder und Vorurteile,

gebrochen von einem Körper der versucht, sich von all dem zu befreien.

  

Choreografie/Tanz/Performance/Produktion: Natalie Fend

Musik/Sounddesign/Performance: Jan Sutter

 Bühne/Kostüm: Alina Rosalie Amman

Lichtdesign: Thomas Bechter
Dramaturgische Beratung/Produktion: Jonas Darvas

 

Premiere und weitere Vorstellung Spielboden Dornbirn Juni 2015

ps30  

 

 

 Konzept / Skulptur: Albrecht Zauner

Choreografie / Tanz / Performance: Natalie Fend

Orgelmusik / Performance: Reiner Schuhenn

© Fotos: Patricia Keckeis

 

 

 Bildende Kunst begegnet Zeitgenössischem Tanz

 

Johanniterkirche Feldkirch / Vorarlberg

 

 

"Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. Hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet." Psalm30,12

Do you jodel?

 

Flo Staffelmayr (Autor/Regie); Natalie Fend (Choreografie); Innocent Nkululeko Dube (musikalische Leitung); Anna Pollack (Ausstattung); Fanny Stapf (Regieassistenz); Katja Herzmanek (Ausstattungsassistenz); IYASA - Thembinkosi Dube, Alice Gurure, Lameck Keswa, Cheryl Mabaya, Roben Mlauzi Bekithemba Phiri, Sithembeni Buhlenkosi Sibanda, Sibonisiwe Sithole und Steve Schmidt (DarstellerInnen); © Fotos: Ani Antonova

 

Eine Dschungel Wien und IYASA - Co Produktion

 

Die Gruppe IYASA aus Simbabwe ist gerade in Österreich unterwegs und weil es regnet, kehren sie in ein Festzelt ein. Nachdem dort eine Band abgesagt hat, überlegen die KünstlerInnen von IYASA statt dieser aufzutreten, brauchen aber ein taugliches Programm für das österreichische Publikum. Dabei nehmen wir einen satirischen Blickwinkel auf Österreich: Was ist denn nun eigentlich "typisch österreichisch"? Frauen mit Bart? Tanzen gegen den Rhythmus? Oder doch Schnitzel und Dirndl? Mit Hilfe von Conchita Wurst und David Alaba kommen die acht KünstlerInnen aus Simbabwe dem Österreichischen auf die Spur.

 

2013

 

 

 

Synthome Partitur

 

 

 

von Dora Garcia, Biennale Venedig 2015

Kunsthaus Bregenz 2013 / 2014

 

In between

 

tangentCOLLABORATIONS:

Natalie Fend (Choreografie, Tanz, Performance); David Kammann (Soundartist, Performance); Zuzana Ernst, Alina Rosalie Amman (Szenografie)

© Foto: Anja Koehler

 

World Stage Design Festival 2013 Cardiff – Wales

Rummel Hummel 2013 Wien

 

 

 

In between ist eine Reise, die Suche im Dazwischen. Wie kommt es zur Berührung zweier Menschen? Was entsteht dabei und was eben nicht?

                     

 


Falling Up 

 

 

Tanz Labor Labyrinth: Ulduz Ahmazadeh (Choreografie); Lisa Bunderla, Natalie Fend, Anna Grüssinger, Carina Herbst, Sophia Hörmann, Rino Indiono, Sayed Labib, Manaho Shimokawa (Tanz); Stefano D’Ermenegildo (Komposition); Christabel Lin (Violine); Mahan Mirarab (Gitarre); Mona Matbou (Riahi, Klarinette); Tahereh Nourani Mokaram Doust (Flöte); Christina Ruf (Violoncello); Golnar Shahyar (Gesang); Gudarz Moradi (Bühne und Lichtdesign); Camilla Hägebarth (Kostüm); Maja Sikanic (Grafik, Fotos); Gerlinde Roidinger (Produktion)

 

 

Palais Kabelwerk 2013/2014 – Wien 

http://tanzlaborlabyrinth.neuesatelier.org/

 

 

 

 


2012

 

 

 

Klein Anders 

 

Konzept und Inszenierung: Johannes Rausch; Choreografie: Aleksandra Vohl; Tanz: Natalie Fend, Leonie Humitsch, Aleksandra Vohl; Musik: Matthias Bitschnau; Bühne: Johannes Rausch; Kostüm: Evelyne M. Fricker; Technik: Heinz Weniger; © Fotos: Theater der Figur

 

eine Initiative vom Theater der Figur Minimus Maximus

 

 

 

Premiere im Rahmen des Luaga und Losna Festival 2012, Pförtnerhaus Feldkirch weitere Vorstellungen: Vorarlberg Tournée 2013/2014

Dernière 2014: Kulturwerksatt Memmingen (D) 

2011

 EXILE - I can move

 

choreographer and artistic director: Royston Maldoom; community dance trainer: Mags Byrne; choreography and trainer assistance: Natalie Fend, Lina Höhne; light design: Pete Ayres; light and stage technician: Attallah Tarazi; dance: children and young people of different religions around Palastine; PR and coordinator: Ruba Attallah; project director: Nadia Arouri

 

an initiative of YANTE

 

 

 

Exile Performance 2011 in: Ramallah, Bethlehem, Zababdeh, Jerusalem